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Bewegliche Ferientage 2016 / 17

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Kakao Februar 2017  
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Urbanusschule - Ein Haus für alle Kinder

Jeder ist anders! Die Kunst ist es, den Unterschied zu erkennen, zu fordern und zu fördern. (Leitbild)

Aktuelles

Keine bösen Absichten beim "Ansprechen" der Kinder in Voßwinkel

Nachdem gestern einige Kinder durch einen Mann in der Nähe der Schule verunsichert waren, konnten wir heute mit Hilfe genau dieses Mannes Licht in die Sache bringen und Entwarnung geben. Es handelte sich dabei um einen Vater, der seinen Sohn in die Schule gebracht hatte und ihn dann noch eine Weile besorgt beim Spielen beobachtete. Wie auch dem untenstehenden Polizeibericht entnommen werden kann, hat er die Kinder weder verfolgt noch angesprochen, sondern mit seinen eigenen Kindern kommuniziert.

Wir sind sehr froh, dass sich der Vorfall vom Dienstag als Missverständnis herausgestellt hat und zu keiner Zeit eine reale Bedrohung bestand. Dadurch, dass die Kinder den Vater erst auf dem Schulweg und später am Schulhof gesehen haben, sind sie davon ausgegangen, dass er ihnen gefolgt sei und bekamen Angst. Bitte lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde HSK vom Mittwoch:

 
Arnsberg (ots) - Wie bereits berichtet sollen am Dienstag in Voßwinkel mehrere Kinder von einem unbekannten Mann angesprochen und verfolgt worden sein. Dank der genauen Beschreibung der Kinder konnte der Sachverhalt geklärt werden. Böse Absichten hatte der Mann nicht. Durch die Personenbeschreibung wurde eine Familie aus Voßwinkel auf den Sachverhalt aufmerksam. Da die Beschreibung auf den Vater zutraf, meldeten sie sich bei der Polizei. Die weiteren Ermittlungen konnten das Missverständnis aufklären. Wie die Kinder befand sich der Mann mit seinen beiden Kindern ebenfalls auf dem Schul- und Kindergartenweg. Das "Hey-Rufen" galt seinen eigenen Kindern. Nachdem er das erste Kind zum Kindergarten gebracht hatte, begleitete er sein anderes Kind zur Schule und wartete bis dieses im Schulgebäude verschwand. Hierdurch nahmen die Kinder an, dass der Mann sie verfolgte und beobachtete. Die Schulleitung wurde bereits über das Missverständnis informiert. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3538455)

Luftballonaktion abgeschlossen


 
 
An unserem Schulfestes zum 100-jährigen Schuljubiläums im Herbst haben wir viele Heliumballons steigen lassen. In den letzten Wochen erreichten uns zahlreiche Rückäufer dieser Aktion, die den Kindern heute vorgestellt wurden. Auf einer Landkarte wurden die Strecken, die die Ballons zurückgelegt haben, sichtbar gemacht. Die Kinder stellten fest, der Wind müsse aus Düsseldorf gekommen sein. Über 300 Kilometer flogen einige Ballons Richtung Nordosten und landeten bei Uelzen in Niedersachsen.

Stolz nahmen die Kinder ihre Karten wieder in Empfang und freuten sich darauf, sich mit einem Brief bei den Findern bedanken zu können. Die Karte, die den weitesten Weg hinter sich gebracht 
hatte, gab den Kindern Rätsel auf: Diese Karte wurde in Palma de Mallorca abgestempelt und abgeschickt! Schnell stand fest: Mit dem Wind ist sie nicht dorthin gekommen! 
"Vielleicht ist der Ballon mit der Karte zum Beispiel in der Nähe von Hannover in einem Cabrio gelandet, das auf dem Weg nach Mallorca gewesen ist... ", mutmaßte Moritz. So, oder so ähnlich könnte es gewesen sein. 
Wir sind uns einig, diese Aktion hat viel Spaß und Freude gebracht hat und vielleicht entsteht ja sogar die eine oder andere
Brieffreundschaft aus dieser Aktion. Auch bei der Durchsicht der Antwortkarten wurde viel gelacht. So lautete  beispielsweise ein Begleitschreiben zu einer durchlöcherten, völlig verdreckten Karte: "Moin, habe die Karte bei uns auf dem Feld gefunden, aber zu spät gesehen, bin schon mit der Drille drüber gefahren."
 

Liebevolle Päckchen auf den Weg nach Serbien gebracht

Im zweiten Adventsgottesdienst haben die Kinder davon gehört, wie der Nikolaus Freude in die Welt bringt. Mit einigen Gedichten und einem Bilderbuchkino vom Siebenschläfer, der auf den Nikolaus wartet, der die Tiere im Wald besucht, wurde der Gottesdienst von den Klassen underer Schule gestaltet.  Um genau wie der Nikolaus Freude in die Welt, genauer gesagt, nach Serbien zu bringen, brachten die Kinder Weihnachtspäckchen mit. Diese werden alljährlich durch die Czilla von Boeselager Stiftung dorthin transportiert, wo Not herrscht. Für unsere Kinder ist es fast unvorstellbar, dass ihr "kleines" Päckchen, das sie gemeinsam mit ihren Eltern gepackt haben, vielleicht für ein Kind in Serbien das einzige Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr sein könnte. Umso wichtiger war es ihnen, die Päckchen persönlich an dem bereitstehenden Lastwagen abzugeben und auf den Weg zu schicken. Zu Gast waren auch Kinder aus dem Kindergarten in Voßwinkel sowie Kinder aus der Kita in Wimbern, die sich ebenfalls an der Päckchenaktion beteiligten.

 

Bildergalerie aus der Projektwoche